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La Bohème

2024/25

Oper von Giacomo Puccini, Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica, nach dem Roman Scènes de la vie de Bohème von Henri Murger.

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Großes Haus

Musikalische Leitung

 

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Chor

Licht

Ton

Dramaturgie

Premiere

Besetzung

Rodolfo

Mimí

Marcello

Musetta

Schaunard

Colline

Benoît

Alcindoro

Parpignol

mit

Giuliano Betta /

Rasmus Baumann

Sandra Wissman

Britta Tönne

Beata Kornatowska

Alexander Eberle

Thomas Ratzinger

Dirk Lansing

Anna Chernomordik

01. Februar 2025

Khanyiso Gwenxane/Adam Temple-Smith​

Heejin Kim​

Benedict Nelson/Simon Stricker

Margot Genet / Katherine Allen

Sono Yu / Yancheng Chen

Philipp Kranjc / Yevhen Rakhmnin

Benedict Nelson / Urban Malmberg

Benedict Nelson / Urban Malmberg

Johannes Mang

Neue Philharmonie Westfalen,

MiR Opern- & Extrachor Ensemble

© P. Malinowski, 2025

Pressestimmen

"GROSSE GEFÜHLE IM MUSIKTHEATER IM REVIER: „LA BOHÈME“"

Das Opernmagazin - Detlef Obens, 02.02.2025

Link

"[...] Eine einfache Liebesgeschichte unter Pariser Bohémiens des frühen 19. Jahrhunderts, die doch in ihrer emotionalen Wirkung gewaltig auf die Herzen des Publikums zielt. Und es sind diese besonderen Emotionen, die Sandra Wissmann in ihrer Regie immer wieder hervorhob und darstellte. Sicher gehörte dazu die eingangs erwähnte – sehr starke – Schlussszene, aber es sind auch und vor allem, die vielen kleinen Gesten der handelnden Personen, die diese Gelsenkirchener (Personen-)Regie so nahbar, anschaulich und mitfühlend machten."

"BEI „La Bohème“ IN GELSENKIRCHEN STIMMT EINFACH ALLES"

Ruhrnachrichten - Klaus Stübler, 02.02.2025

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"Nachträgliche Bescherung am Gelsenkirchener Musiktheater im Revier: Am Samstag feierte dort Puccinis beliebte Weihnachtsoper „La Bohème“ Premiere – und wurde zu Recht stürmisch bejubelt. Sandra Wissmann erzählt die rührende Geschichte um die vier mittellosen Pariser (Über-)Lebenskünstler und die kranke Blumenstickerin Mimi dort ganz klassisch und ohne Regie-Mätzchen. Aber sie verklärt oder verkitscht sie auch nicht. [...] Die besondere Stärke der Inszenierung ist die detailverliebte, natürlich-realistische Personenführung: Da bringt Sandra Wissmann ihre ganze Musical-Erfahrung ein, der auch Gelsenkirchen in der Vergangenheit schon Glanzproduktionen wie „Cabaret“ und „Drei Männer im Schnee“ zu verdanken hat. Köstlich sind vor allem die lebhaften Interaktionen der als besondere Typen gezeichneten Bohemiens. Und wie die Vier – darunter Yancheng Chen aus dem Opernstudio NRW als sehr präsenter Musiker Schaunard – dazu noch sängerisch harmonieren! [...]"

"„La Bohème“ IN GELSENKIRCHEN: GERADLINIG UND MEISTERHAFT"

WAZ - Anke Demirsoy, 03.02.2025

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"[...] Dafür richtet die Regie einen ebenso klaren wie liebevollen Blick auf die Paar-Konstellationen, die - aus unterschiedlichen Gründen - nicht funktionieren. Wissmann hat Sinn für die Tragik, dass Rodolfo/Mimi und Marcelle/Musetta aller Liebe zum Trotz an einem dauerhaften Zusammenleben scheitern. Dass Armut auf Dauer auch den ausgelassensten Lebenshunger unterkriegt, zeigt sie ebenfalls. [...]"

"„La Bohème“ IM MUSIKTHEATER GELSENKIRCHEN"

Abenteuer Ruhrgebiet - 01.02.2025

PDF

"[...] Sandra Wissmann hat eine Inszenierung erschaffen, die klassisch und modern zugleich ist. Alles passiert nah am Stoff, inklusive Dachkammer und Café, keine örtlichen Extravaganzen. Die schöne Drehbühne mit verschiedenen Szenenmotiven wirkt eher dunkel und ärmlich. Die Dachkammer befindet sich leicht erhöht, während unten im Café das Leben tobt. Man hat sich bewusst für ein junges Ensemble entschieden, dem Stoff geschuldet. Das Drama nimmt seinen Lauf, zwischen Selbstzweifel und Verliebtsein. Trotzdem ist der Abend humorvoll, mit Charme ausgestattet und lebensbejahend. Der Tod macht das Leben erst so richtig bewusst.  [...]"

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